Aug 102005
 

Montag, 5. September: Klettern in den Himmel. Heute war Klettertag

Heute war ein aufregender Tag, denn auf dem Programm am Nachmittag stand Klettern – auf einen 10 Meter hohen Kletterturm. Alle hatten Angst. Und alle haben es geschafft.

Es war eine warme Nacht, es hat sich aber gut geschlafen auf den Betten.

Morgens haben wir uns alle angezogen und auf einmal klingelte die Essensglocke – „ding, ding, ding“. Es liefen alle zum Essraum. Dort sagte Theresa, dass der Küchendienst viel zu früh geklingelt hat und es gingen alle wieder in ihre Zimmer, aber weil wir alle schon so früh wach gewesen waren, sind wir zehn Minuten später frühstücken gegangen. Es gab: Brötchen, Aufstrich und Getränke. Nach dem Zähneputzen sollten wir alle raus und haben uns in zwei Gruppen wieder geteilt. Die eine Gruppe blieb auf unserem Grundstück und die anderen auf dem Grundstück der Nachbarklasse.

Wir spielten Spiele wie z.B. Raupe(Schlange), Dodo Fische, Gnome rauswerfen, Spinnennetz, Verrückter Professor, Was guckst du so blöd. Nach den lustigen Spielen hatten wir Freizeit, und die ins Dorf gehen wollten, um sich was zu kaufen, gingen mit unseren Teamern (Heidi, Melanie und Theresa) ins Dorf. Dort kauften wir uns Postkarten, Naschies, Eis und Souvenirs (Papierzigaretten, aus denen Mehl-Rauch kommt und Spielzeug).Um 13:00 Uhr hatten wir dann den nächsten Kurs im Sockenraum. Wir mussten uns dort fürs Klettern vorbereiten. Nachdem wir ein paar Übungen gemacht hatten, haben wir eine halbe Stunde Freizeit gehabt, in der fast alle Ticken gespielt haben.

Nach der halben Stunde trafen wir uns an dem vereinbarten Punkt. Endlich war es so weit.

Wir gingen zum Kletterturm. Der Turm war gebeuelt, hatte bunte Steine darum gab es einen Ring, den man ohne Erlaubnis nicht betreten durfte, denn dies war der Sicherheitsbereich. Das Klettern war wahnsinnig aufregen, fast alle waren vorher nervös. Die ersten Meter am Kletterturm gingen einfach, aber die letzten Meter wurden schon etwas schwerer. Die bunten Steine, an denen man sich festhielt, waren schon nicht mehr so, wie es sein sollte. Etwas weiter oben wurde es schon schwerer manchem zitterten schon die Beine. Oben war eine schöne Aussicht, das Abseilen war, als wäre man mit einem Fahrstuhl gefahren.

Heute Abend machen wir eine Nachtwanderung und gehen in einen alten Bergwerkstollen. Was wir da erleben, kann man morgen hier lesen. Bis morgen also!

 

von Ayse und Sandra

Mehr Bilder vom heutigen Tag… (http://goethe-hamburg.de/pages/news/klassenreise_6_2005/montag_bildseite.html)