Mrz 292018
 
März bis Mai 2018: Wildblumen gibt es nur noch im Glas im Museum zu sehen, Eisbären verdursten im Niemandsland, ein Tsunami flutet die Stadt: So sahen unsere Schülerinnen und Schüler die Folgen des Klimawandels im Jahr 2050. Der Klimawandel ist ein großes Thema für jeden, der sich für die Menschheit eine Zukunft auf diesem Planeten wünscht. Deshalb weiß auch irgendwie schon jeder, was richtig und falsch für das Klima ist. Als die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 und 11 am Goethe-Gymnasium im letzten Jahr an einem Fotowettbewerb zum Klimawandel teilnahmen, suchten sie nach Zeichen, die dieses gerne verdrängte bessere Wissen ins rechte Licht rückten.
 
650 Schüler machten mit – die besten Bildinszenierungen wurden prämiert. Das Foto, „Die Letzten ihrer Art von“ Thomas Wotzka (16) und Nick Buchhorn (17) vom Goethe-Gymnasium gewann sogar den ersten Platz. Dazu Umweltsenator Jens Kerstan: „Wenn Klimaschutz zu etwas wird, das aufrüttelt und zum Handeln einlädt, dann ist schon sehr viel erreicht: Denn für die Aufgaben, die uns im Zusammenhang mit den Folgen des Klimawandels bevor stehen, brauchen wir viele motivierte junge Menschen …“
 
Paria Esmaieli und Yuliya Shargel, Water World
Diana Rudy, Esther Ohnesorge, Luisa Körner, Bis zum Hals
Heiko Leimbach. Maik Sicks, Alex Balbuzki, Dominik Anders, Dicke Luft
Karoline Troje-Schoch, Kimberly Wagner, Tanja Heidorn, Müll
Nicole Samusenko, Ronja Dade, Katharina Lipski, Heißzeit
Anna Hermann, Angelina Spadi, Ökologischer Fußabdruck
Daniel Laube, Zoe Vagi, Izabela Dynowska, Exodus
Selin Ulas, Yalda Amiri, Julia Ockasov, Rette sich, wer kann
Sharin Ali, Meryem Kocer, Michelle Finger, Waldbrand
Thomas Wotzka, Nick Buchhorn, Die letzten ihrer Art
Veronika Klauser, Demet Can, Tsunami
Samantha Köhlitz und Yoma Arnz, Schlapp machen
Richard Keterling, Alexander Weritschew, Jetzt kommt die Flut
Leonard Kriz, Niklas Wietzke,  Kampf um Ölreserven
Marcel Ruzanow, Joschua Kruse,  Land unter
Anastasia Reger, Welle