Jan 122016
 

ChemieSamstag, den 09. Januar 2016: Es brodelte und bruzzelte, tönte und trällerte, rasselte und rollte am vergangenen Samstag im Goethe-Gymnasium. Zum Tag der offenen Tür zeigte sich unsere Schule von ihrer besten Seite – oder besser: Von ihren besten Seiten, denn es gibt einige…

Schon zur Wochenend-Frühstückszeit um 11 Uhr hatten sich viele interessierte Grundschüler mit ihren Eltern im Veranstaltungssaal der Mensa eingefunden, um sich von unserer Schulleiterin Frau Strüwe-Voß und den Klängen des Schul-Orchesters unter der Leitung von Frau Demattia begrüßen zu lassen.

Danach gab es dann viel zu entdecken: Von der Empfangsmusik inspiriert hatten unsere kleinen Gäste die Möglichkeit, in den Musikräumen selber verschiedene Instrumente auszuprobieren oder der swingenden Goethe-Big-Band mit Herrn Junge zu lauschen. Gleich nebenan konnte man sich dann am Stand der 7c von Frau Henne mit einer der heißbegehrten Waffeln stärken.

Spektakulär gings bei den Chemikern zu: Hier hatte Frau Stukenbröker mit ihren Oberstufenschülern eine Experimente-Show vorbereitet, bei der es ordentlich schäumte und qualmte. Selber experimentieren und die Welt verstehen konnten neugierige Grundschüler oder deren Eltern eine Tür weiter bei den Physikern und Biologen.

Wer mehr auf Action stand, konnte bei den kleinen Zirkusstars von Frau Hägele, Alina und Menja aus der 9b vorbeischauen, dem forschenden Theater einen Besuch abstatten oder mit Herrn Ferck hoch hinaus in die Luruper Berge klettern – was sich übrigens auch der ein oder andere Lehrer nicht nehmen ließ.

Gut zufrieden waren die 8. Klassen, die mit ihren Schülerfirmen selbstgemachte Schlüsselanhänger, Handytaschen oder Seifen verkauft hatten und so ihre Klassenkasse auffüllen konnten.

Neben Informationsständen im Lehrerzimmer und in der Schulbibliothek, an dem sich Eltern und Kinder über den Schulalltag an unserer Schule informieren konnten, gab es außerdem spannende Roboterrennen, die Kunstausstellung und vieles mehr zu entdecken. Auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen: Ob englische Tea-Time oder spanische und französische Spezialitäten – man konnte sich richtig satt essen am Goethe und so gut gestärkt und mit vielen neuen Eindrücken vom Goethe-Gymnasium ins Wochenende gehen.